Earth Night: Naturschützer fordern weniger Licht in der Nacht
Anlässlich der Earth Night am 11. September warnen BN und LBV vor den Folgen der Lichtverschmutzung. Künstliches Licht gefährde vor allem Insekten und Zugvögel.
Anlässlich der Earth Night am 11. September warnen BN und LBV vor den Folgen der Lichtverschmutzung. Künstliches Licht gefährde vor allem Insekten und Zugvögel.
Nach dem schlechten Abschneiden deutscher Jugendlicher bei Pisa fordert die KEG Bayern eine Überprüfung der bisherigen Maßnahmen. Kultusministerin Stolz verweist auf erste Kompetenzzuwächse.
Die bundesweite Eröffnung des Tags des offenen Denkmals findet am 13. September 2026 in der UNESCO-Welterbestadt Bamberg statt. In ganz Bayern sind Kapellen, Kirchen und Kirchtürme zu besichtigen.
Jugendliche in Deutschland erzielen bei der PISA-Studie in Naturwissenschaften, im Lesen und in Mathematik so niedrige Ergebnisse wie noch nie. Was sich verändern muss – und welche Ideen es gibt, zeigt Rieke Harmsen in ihrem Kommentar.
In Bayern fehlen laut Diakonie rund 200.000 bezahlbare Wohnungen. Zum Tag der wohnungslosen Menschen fordert der Verband mehr sozialen Wohnungsbau und warnt vor Kürzungen beim Wohngeld.
Am 13. September wird der bundesweite Tag des offenen Denkmals in Bamberg eröffnet. Kunsthistorikerin Ursula Schirmer erklärt, was Denkmäler ausmacht, warum ihre Erhaltung wichtig ist und wo Bayern beim Denkmalschutz Nachholbedarf hat.
Selim Özdogan erzählt von einer kurdischen Familie, Hausbesetzern und alternativen Lebensentwürfen im Köln der 1980er-Jahre. Ein kluger Roman über das Zusammenleben.
Rosch Haschana eröffnet das neue jüdische Jahr. Was bedeutet das Fest, welche Bräuche gibt es – und warum erklingt 2026 der Schofar erst am zweiten Feiertag?
Die Leistungen deutscher Schülerinnen und Schüler sind laut neuer Pisa-Studie weiter gesunken. Ifo-Ökonom Ludger Wößmann fordert eine stärkere Konzentration auf Basiskompetenzen.
Die Zahl der Opfer von Streubomben ist 2025 weltweit deutlich gestiegen. Besonders stark nahm sie in der Ukraine zu. 87 Prozent der Betroffenen waren Zivilistinnen und Zivilisten.