Weiterleben nach der Shoah

Am 27. Januar ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Aus diesem Anlass findet in der Evangelischen Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24, am Sonntag, 25. Januar 2026 um 16 Uhr unter dem Titel „Weiterleben nach der Shoah““ eine Konzertlesung mit Texten von Esther Bejarano, Uri Chanoch und Ruth Klüger statt. Professor Dr. C. Bernd Sucher, Vorsitzender der Liberalen Jüdischen Gemeinde Beth Shalom, hält ein Grußwort. Esther Bejarano, Uri Chanoch und Ruth Klüger haben als Jugendliche die Grauen der Shoah in verschiedenen Konzentrationslagern überlebt. Julia Cortis, Sprecherin Bayerischer Rundfunk, trägt deren Erinnerungen an das Frühjahr und den Sommer 1945 vor. Eine biographische Einführung gibt der Historiker und Kirchenrat Dr. Björn Mensing. Das musikalische Programm gestaltet das Vokalquartett „Agrabla“. Es besteht die Möglichkeit, per Livestream an der Veranstaltung teilzunehmen. Anmeldung und weitere Informationen unter: www.stadtakademie-muenchen.de

Bild: Lesung von Julia Cortis im Juni 2025 in der KZ-Gedenkstätte Dachau

Landessynodalwahl: künftige Synodale aus Dekanatsbezirk München

Am 7. Dezember 2026 hat die Landessynodalwahl stattgefunden. Die Landeskirche hat heute die Ergebnisse bekannt gegeben. Im Wahlkreis München wurden folgende Personen in die Synode gewählt: Stadtdekan Dr. Bernhard Liess, Pfarrerin Dr. Mirjam Sauer (Friedenskirche Trudering), Pfarrerin Stephanie Höhner (Himmelfahrtskirche Sendling), Tanja Keller (Richterin am Arbeitsgericht, München), Gesine Clotz (Schulleiterin, Ottobrunn), Katinka Wöhling (Studentin, Musicaldarstellerin, München), Luisa Herrmann (Studentin, München), Dieter Prager (Vertrauensperson der Menschen mit Behinderung der LH München ) und Katja Weitzel (Sozialrechtsanwältin, MdL, München). Die konstituierende Sitzung des neuen Kirchenparlaments findet am 22. März 2026 in Bayreuth statt. 

In München lag die Wahlbeteiligung bei rund 76 Prozent, von 1.583 Wahlberechtigten haben 1.206 ihre Stimme abgegeben. Wahlberechtigt waren alle stimmberechtigten Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher der evangelischen Kirchengemeinden. 89 der insgesamt 108 Synodalen werden direkt per Briefwahl gewählt. 13 Synodenmitglieder werden von Landeskirchenrat und Landessynodalausschuss berufen. Zudem werden drei ordinierte Lehrstuhlinhaberinnen und Lehrstuhlinhaber von den Theologischen Fakultäten sowie drei Jugendsynodale vom Landesjugendkonvent der bayerischen Landeskirche ernannt. Zwei Drittel der neu gewählten Mitglieder sind Frauen. 63 der 89 gewählten Mitglieder sind erstmals in der Landessynode vertreten. 

Alle sechs Jahre werden am zweiten Advent die Mitglieder der Landessynode gewählt. Sie ist das evangelische Kirchenparlament der rund zwei Millionen Protestanten in Bayern. Die Synode beschließt den kirchlichen Haushalt, verabschiedet die Kirchengesetze und entscheidet Personalfragen. Die meisten Synodalen sind nicht ordiniert. 

Die Veröffentlichung des vorläufigen Ergebnisses erfolgt unter dem Vorbehalt der Wahlprüfung durch den Landeskirchenrat im Januar 2026 sowie der abschließenden Prüfung durch die neu gebildete Landessynode im März 2026. Mehr Information unter: landessynode.bayern-evangelisch.de

Kirchliche Anlaufstellen und Beratungsangebote während der Feiertage

Wer über die Feiertage in Not gerät oder jemanden zum Reden braucht, findet in folgenden evangelischen Einrichtungen Hilfe: Die Evangelische Telefonseelsorge ist rund um die Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/111 0 111 erreichbar, auch an Sonn- und Feiertagen. Zudem hat die „Bahnhofsmission“, Hauptbahnhof Gleis 11, 24 Stunden und an allen Tagen im Jahr geöffnet. Die ökumenische Krisen- und Lebensberatungsstelle „Münchner Insel“ ist an den Werktagen zwischen den Jahren für Ratsuchende offen (Mo-Fr 9-18 Uhr; Do 11-18 Uhr). Am 24.12. und 31.12. hat die Beratungsstelle von 9 bis 13.30 Uhr geöffnet. Informationen unter Tel. 089/22 00 41 oder www.muenchner-insel.de.

Ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen

Am Mittwoch, 21. Januar 2025 um 19 Uhr findet in Dom zu Unserer Lieben Frau, Frauenplatz 1, der zentrale ökumenische Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen in Bayern statt. Er steht unter dem Motto „Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung in eurer Berufung (Eph 4,4)“. Landesbischof Christian Kopp, Erzbischof Reinhard Kardinal Marx und weitere Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen laden dazu herzlich ein.

Wichtige Informationen von der Tagung der Dekanatssynode am 4.12.2025

Bericht des Stadtdekans und Bericht aus dem Dekanatsausschuss
Als „epochale Zäsur“ bezeichnete Stadtdekan Dr. Bernhard Liess in seinem Bericht an die Synode die Veränderungen, die auf die bayerische Kirche bis 2035 zukommen werden: die Mitgliederzahlen in Bayern werden auf 1 bis 1,5 Mio. sinken, die finanziellen Mittel werden sich halbieren, auch die Anzahl der Mitarbeitenden wird um rund 40 Prozent sinken. Liess appellierte, diese einschneidenden Veränderungen als Chance zu begreifen, unter neuen Bedingungen Kirche neu zu gestalten. Im Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirk München ermögliche die neue Struktur, dass Prozesse besser aufeinander abgestimmt und auch Räume für mehr strategische Diskussionen geschaffen werden könnten. Anfang 2026 werde beschlossen, wie sich die 62 Kirchengemeinden in zehn Nachbarschaftsräumen, die künftig Regionalgemeinden heißen werden, zusammenschließen. Dort werde sich die Frage stellen, ob flächendeckend an allen Orten für alle Zielgruppen noch alle Angebote zur Verfügung stehen müssten. Mut zur Lücke sei gefragt, aber auch die Verbindung zu anderen Orten kirchlicher Arbeit, wie beispielsweise zu diakonischen Einrichtungen oder der Schule. Im Umgang mit den begrenzten Ressourcen und auch weil nicht mehr selbstverständlich Finanzmittel zur Verfügung stehen würden, müsse Kirche künftig stärker von einem verantwortlichen unternehmerischen Geist geleitet werden. Auch wären Menschen nach wie vor ansprechbar für Spiritualität und Glauben, dafür müssten jedoch neue Formate gefunden werden. 

Stadtdekan Liess gab der Synode zudem einen Überblick über die Arbeit des Dekanatsausschusses und der beschließenden Ausschüsse im vergangenen Jahr, beispielweise den Prozess zur Bildung von Regionalgemeinden, die Gebäudebedarfsplanung, die Entwicklung von Ertragsobjekten, die Arbeit der AG Strategie, zwei Haushaltsplanungen oder das „Schutzkonzept zur Prävention, Intervention, Hilfe und Aufarbeitung im Hinblick auf sexualisierte Gewalt“. Zum Abschluss dankte Liess den Fachdekan/innen und auch den Haupt- und Ehrenamtlichen in den Gremien für die geleistete Arbeit.

Haushaltsplan 2026 beschlossen
Der Plan für den Ergebnishaushalt 2026 schließt mit Erträgen in Höhe von 24.565.491 Euro und Aufwendungen in einer Höhe von -25.391.494 Euro ab. Das Bilanzergebnis beträgt -854.975 Euro, dies ist vor allem auf den Aufwand durch die Gebäudeabschreibungen zurückzuführen. Die geplanten Aufwendungen übersteigen die geplanten Erträge jedoch innerhalb des zulässigen Bereichs. Dekanin Stefanie Ott-Frühwald, Vorsitzende des Finanzausschusses, führte ins Thema ein und forderte langfristig eine inhaltliche und finanzielle Gesamtstrategie für den Dekanatsbezirk München. Der Haushalt 2026 sichere die Handlungsfähigkeit, aber nur durch kurzfristige Einschnitte. Florian Sundmacher, Leiter der Finanzabteilung im Kirchengemeindeamt, erläuterte der Synode den geplanten Haushalt für 2026 im Detail. Der Dekanatsbezirk wird bei zurückgehenden Erträgen und gleichzeitig steigenden Aufwendungen die entstehenden finanziellen Lasten langfristig nicht tragen können. Die landeskirchlichen Zuweisungen werden zurückgehen, gleichzeitig die Personal- und Sachkosten konstant steigen. Deshalb werden dringend Konzepte benötigt, die diese Finanzlücke auf Dauer schließen können. Insbesondere Ertragsmöglichkeiten müssen deshalb in den Blick genommen werden, um geeignete Maßnahmen ergreifen zu können. 

Der Dekanatsausschuss hat im Oktober das von der „AG Strategie und Finanzen“ ermittelte Einsparziel von 20 Prozent bis 2030 beschlossen. Im Zuge der wirkungsorientierten Finanzplanung werden von der AG jetzt kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen entwickelt, um die Finanzstabilität nachhaltig zu sichern. Dazu werden alle Arbeitsbereiche anhand von objektiven Kriterien hinsichtlich ihrer Notwendigkeit und Finanzierbarkeit überprüft werden. 

Als Teil des Haushaltsplans wurde auch der Stellenplan beschlossen. Aufgrund der angespannten Finanzlage des Dekanatsbezirks müssen künftig Wiederbesetzungen von Stellen beantragt und durch den Personalausschuss genehmigt werden. 

Sachstand Nachbarschaftsräume bzw. Regionalgemeinden und Gebäudebedarfsplanung
Dekan Dr. Christoph Jahnel erläuterte der Synode anhand einer Präsentation den Prozessplan für die Gebäudebedarfsplanung im Dekanatsbezirk München. Die Verordnung dazu wurde von der Landeskirche vorgegeben und regelt die Verteilung der Finanzierung bei Baumaßnahmen. Die neu gebildeten Regionalgemeinden erarbeiten vor Ort eine Grundlage für die Gebäudebedarfsplanung. Die vorhandenen Gebäude müssen dabei in drei Kategorien A, B und C eingeteilt werden. Die Kategorie A umfasst Gebäude, die langfristig, also über das Jahr 2035 hinaus, aus Kirchen-steuermitteln zu erhalten sind. Der Kategorie B werden Gebäuden zugeordnet, die bis zum Jahr 2035 grundsätzlich zu transformieren sind. Mit der Kategorie C werden Gebäude bewertet, für die ein unverzüglicher Transformations- und Aufgabebedarf besteht. Im dekanatsweiten Durchschnitt dürfen nur rund 50 Prozent der Pfarrdienstwohnungen, Pfarrämter, Gemeindehäuser und Kirchen in die Kategorie A eingeordnet werden. Federführend ist Dekanin Dr. Claudia Häfner, Vorsitzende des Grundstücks- und Bauausschusses, für den Prozess im Dekanatsbezirk München verantwortlich. Unterstützt wird sie durch externe Begleitung des Beratungsunternehmens KIPS GmbH. Die Prozessverantwortlichen werden die Regionalgemeinden vor Ort in drei Terminen begleiten und beraten. Jede Regionalgemeinde bestimmt eine/n Haupt- und eine/n Ehrenamtliche/n, die an den Beratungsterminen teilnehmen werden. Mit einer digitalen Informationsveranstaltung am 22. Januar 2026, 19.30 Uhr, startet der Prozess. Ab März 2026 haben die Regionalgemeinden vier bis sechs Monate Zeit, ihre Gebäude zu kategorisieren. Ende 2026 sollte die Gebäudebedarfsplanung abgeschlossen sein. Die Synodalen diskutierten in der Sitzung ausführlich über das Thema, stellten Rückfragen und gaben Hinweise auf noch zu klärende Aspekte. 

Einsetzung der Arbeitsgruppe „Diversität interkulturell“
Die Dekanatssynode hat in der Sitzung beschlossen, die Arbeitsgruppe „Diversität Interkulturell“ einzurichten. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, dass die Potentiale der kulturellen Vielfalt der globalisierten Landeshauptstadt im kirchlichen Leben und Arbeiten besser wahrgenommen und gestaltet werden. Auf dieser Grundlage soll die Arbeitsgruppe Maßnahmen und Hilfestellungen entwickeln. Der Maßnahmenkatalog soll bis Ende 2027 erstellt werden. 

Rückfragen bitte an:

Gabriele März
Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

Gottesdienste während der Festtage

Wer auf der Suche nach Ort und Zeit von Gottesdiensten, Christmetten, Andachten, Krippenspielen oder Freiluftgottesdiensten während der Weihnachtsfeiertage ist, erhält ab Mitte Dezember unter www.weihnachtsgottesdienste.de Auskunft. Die bundesweite Internetseite ist ein Service der Evangelischen Kirche in Deutschland. Die Gottesdienste im Dekanatsbezirk München können auch bequem über den Veranstaltungskalender auf dieser Website im Menü unter „Aktuelles und Termine/Gottesdienste“ recherchiert werden. Über verschiedene Filterfunktionen kann man die Suche eingrenzen, es gibt die Auswahl „Veranstalter“ (z.B. St. Markus) oder auch „Zielgruppe“ (z.B. Kinder).

Für Menschen, die keine Gottesdienste in einer Kirche besuchen können oder möchten, bieten einige Kirchengemeinden im Dekanatsbezirk München zudem Online-Weihnachtsgottesdienste an. Am ersten Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember 2025, 10 Uhr, überträgt beispielsweise das Bayerische Fernsehen live den Weihnachtsgottesdienst aus der St.-Matthäus-Kirche in München mit Landesbischof Christian Kopp. Musikalisch gestaltet wird er vom Münchner Motettenchor unter Leitung von Benedikt Haag.

Der Gottesdienst ist auch im Bayerischen Rundfunk zu hören. Freiluftgottesdienste und Weihnachtskonzerte gibt es am 24. Dezember 2025 im Fußballstadion, Am Sportpark 9, in Unterhaching. Dor feiert die Heilandskirche um 16.30 Uhr einen Ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrerin Katja Deffner. Am 25. Dezember 2025 lädt die Immanuel- Nazareth-Kirche München um 17 Uhr zu einer „Waldweihnacht“ mit der Kantorei und Pfarrerin Christine Heilmeier in den Prinz-Eugen-Park, Jörg-Hube-Str. 105, ein.

Weihnachtsmusical „Bethlehem“ in der Olympiahalle

2.000 Stimmen singen von der Geburt Jesu: Am Samstag, 27. Dezember 2025 wird in der Olympiahalle im Olympia-Park um 18 Uhr das Mitmach-Chormusical „Bethlehem“ aufgeführt. Das Musical holt die Weihnachtsgeschichte in die heutige Zeit und erzählt eine Geschichte voll aktueller Bezüge. Bekannte Musical-Stars und verschiedenste Chöre, Gruppen, Schulklassen Familien und Einzelpersonen singen beim Projekt mit. Das musikalische Großereignis von Musikproduzent Michael Kunze, Autor Dieter Falk und Regisseur Gil Mehmert verbindet Gospelmusik mit bekannten Weihnachtsmelodien. Karten gibt es ab 29,90 Euro, zudem sind Familientickets und Gruppenangebote mit bis zu 25% Rabatt erhältlich. Mehr Information unter: www.chormusicals.de/tickets-bethlehem

Veranstalter ist die Stiftung Creative Kirche. Partner des Chorprojekts in München sind die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern, das Evangelisch-Lutherische Dekanat München und der Popularmusikverband. Das Projekt wird mit Mitteln aus dem Kulturfonds des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst gefördert. 

Neujahrsgottesdienst mit Stadtdekan Dr. Bernhard Liess

Stadtdekan Dr. Bernhard Liess lädt am Donnerstag, 1. Januar 2025 um 17 Uhr zum Gottesdienst zum Neujahrstag in die St.-Markus-Kirche ein. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst Markus Nelles (Orgel).

Münchner Charta der Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften

Das „Bekenntnis füreinander – Münchner Charta der Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften“ ist eine Bekundung zu gegenseitiger und gesamtgesellschaftlicher Solidarität und Gerechtigkeit. Münchner Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften erstellten zusammen mit dem ehrenamtlichen Beauftragten für den interreligiösen Dialog der Landeshauptstadt München einen Wertekatalog. Dieser wurde in aktualisierter Form am 17. April 2024 im Rathaus verabschiedet. Insgesamt 24 lokale Münchner Gemeinschaften haben die Charta verabschiedet, darunter sind folgende zwölf Religionen und Weltanschauungen vertreten: Alevitentum, Bahaitum, Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Humanismus, Islam, Jesidentum, Judentum, Mandäismus, Sikhismus sowie Tenrikyo. Auch der Evangelisch-Lutherische Dekanatsbezirk München hat die Charte unterzeichnet. 

München unterstützt Projekte der Aktion „Brot für die Welt“

Unter dem Thema „Kraft zum Leben schöpfen“ findet im Advent die 67. Aktion „Brot für die Welt“ statt. Mit der Aktion unterstützt der Evangelisch-Lutherische Dekanatsbezirk München in diesem Jahr Projekte in Uganda, Laos und auf den Fidschi-Inseln, die sich für bessere Lebensbedingungen der Menschen sowie bessere Ernährung einsetzen.

Auf den Fischi-Inseln unterstützt „Brot für die Welt“ ein Projekt für Dorfbewohnerinnen und -bewohner, die bei einem Wirbelsturm alles verloren haben. Durch die Partnerorganisation FCOSS wird der Umzug von 160 Bewohnerinnen und Bewohnern des Dorfes Cogea in ein Zuhause unterstützt, das Wirbelstürmen Stand hält.  In Uganda wird mit den Spenden ein Projekt der Partnerorganisation ACORD unterstützt, dass 12.000 Menschen in der Region Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglicht.  In Laos sorgt die Partnerorganisation ACD dafür, dass mehr als 1.000 Menschen in nachhaltiger Landwirtschaft, gesunder Ernährung und Hygiene geschult werden. Mehr Information unter https://www.brot-fuer-die-welt.de.

Die Spendenkontonummer kann auch abgerufen werden unter „Handeln in der Welt„. Es gibt auch die Möglichkeit, über die Website online zu spenden: www.brot-fuer-die-welt.de/dekanat-muenchen