Zentraler Reformationsgottesdienst mit Eröffnungsgottesdienst Bachfest 2025

Festgottesdienst mit Stadtdekan Dr. Bernhard Liess in St. Matthäus

Das Evangelisch-Lutherische Dekanat München lädt am Freitag, 31. Oktober 2025 um 19 Uhr zum zentralen Festgottesdienst zum Gedenken an die Reformation in die Matthäuskirche ein. Der Gottesdienst ist gleichzeitig der Eröffnungsgottesdienst für das „Bachfest München 2025 – Wege zu Bach in Bayern“. Stadtdekan Dr. Bernhard Liess hält die Predigt. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom Münchner Motettenchor und dem Residenzorchester München unter der Leitung von Benedikt Haag. Solisten sind Roswitha Schmelzl, Sopran, Katharina Guglhör, Alt, und Ansgar Theis, Bass. Aufgeführt wird die Kantate „Gott der Herr ist Sonn und Schild“ von Johann Sebastian Bach, die Bach anlässlich des Reformationsfestes 1725 komponierte. Im Anschluss an den Gottesdienst lädt das Dekanat zu einem Empfang ein.

Das Münchner Bachfest findet vom 31. Oktober bis 30. November 2025 statt. Auf dem Programm stehen mehr als 300 Konzerte und Veranstaltungen, auch zahlreiche evangelische Kirchen beteiligen sich an dem vielfältigen Programm. Die Termine und Information können abgerufen werden unter: bachfest.info.

Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg an und rief zur Diskussion darüber auf. Dieser Thesenanschlag gilt als die Geburtsstunde der Reformation. Daran erinnert der Reformationstag, den die evangelische Kirche jährlich am 31. Oktober mit Gottesdiensten feiert. Alle Gottesdienste sowie die Konzerte zum Bachfest in den evangelischen Kirchen können im Veranstaltungskalender abgerufen werden unter: muenchen-evangelisch.de. 

Rückfragen bitte an:

Gabriele März
Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

München, 23.10.2025

Zentraler Reformationsgottesdienst mit Eröffnung des Bachfestes München

Das Evangelisch-Lutherische Dekanat München lädt zum zentralen Festgottesdienst zum Gedenken an die Reformation ein. Der Gottesdienst findet am Freitag, 31. Oktober 2025 um 
19 Uhr in St. Matthäus statt. Mit dem Gottesdienst wird dieses Jahr das „Bachfest München 2025 – Wege zu Bach in Bayern“ eröffnet. Stadtdekan Dr. Bernhard Liess hält die Predigt. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom Münchner Motettenchor und dem Residenzorchester München unter der Leitung von Benedikt Haag. Solisten sind Roswitha Schmelzl, Sopran, Katharina Guglhör, Alt, und Ansgar Theis, Bass. Aufgeführt wird die Kantate „Gott der Herr ist Sonn und Schild“ von Johann Sebastian Bach, die Bach anlässlich des Reformationsfestes 1725 komponierte. Im Anschluss an den Gottesdienst lädt das Dekanat zu einem Empfang ein. 

Das Münchner Bachfest findet vom 31. Oktober bis 30. November 2025 statt. Auf dem Programm stehen mehr als 300 Konzerte und Veranstaltungen, auch zahlreiche evangelische Kirchen beteiligen sich an dem vielfältigen Programm. Die Termine und Information können abgerufen werden unter: bachfest.info

Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg an und rief zur Diskussion darüber auf. Dieser Thesenanschlag gilt als die Geburtsstunde der Reformation. Daran erinnert der Reformationstag, den die evangelische Kirche jährlich am 31. Oktober mit Gottesdiensten feiert. Alle Gottesdienste sowie die Konzerte zum Bachfest in den evangelischen Kirchen können im Veranstaltungskalender abgerufen werden unter: muenchen-evangelisch.de

Haus der Hochschulgemeinden: 50 Jahre Friedrichstraße 25

„Lebensfragen brauchen Räume“, unter diesem Motto steht das Jubiläumsfest zu „50 Jahre Friedrichstraße“, das die Hochschulgemeinden am Donnerstag, 30. Oktober 2025, ab 18.30 Uhr, in der Friedrichstraße 25 feiern. Seit 50 Jahren ist die Friedrichstraße 25 in Schwabing Heimat der Evangelischen Studierendengemeinde an der Ludwig-Maximilians-Universität (ESG LMU), 1975 zog die Studierendengemeinde dort ein. Das Haus bietet zahlreichen studentischen Initiativen und Gruppen sowie zwei studentischen Wohngemeinschaften Raum. Während des Semesters gibt es für die Studierenden zudem im Keller die „Monaco“-Bar. Regionalbischof Thomas Prieto Peral sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter aus Hochschule und Kirche haben ihre Teilnahme bereits zugesagt. Die Festrede hält Dekanin Dr. Barbara Pühl, Leiterin der Evangelischen Dienste München.

Gefeiert wird zudem, dass die Evangelischen Hochschulgemeinden an der Technischen Universität (EHG TUM) und an der Hochschule München (EHG HM) vor Semesterbeginn ebenfalls in die Friedrichstraße 25 gezogen sind. Alle drei Hochschulgemeinden sind künftig in Schwabing unter einem Dach. Sie bleiben allerdings weiterhin eigenständig und arbeiten – an vielen Stellen auch eng verbunden mit ihren katholischen Schwestergemeinden – auf ihre jeweilige Universität oder Hochschule bezogen. 

Wettbewerb zur Transformation des Evangelisch-Lutherischen Kirchenzentrums Lätare-Kirche Neuperlach entschieden

Neues Konzept für das Areal der Lätare-Kirche und Neubau eines Gebäudes für den Christophorus Hospiz Vereins geplant

Der Evangelisch-Lutherische Dekanatsbezirk München hat für den Standort der Lätare-Kirche in der Quiddestr. 15 in Neuperlach einen Architektur-Wettbewerb für Gebäude und die Freiraumfläche ausgelobt. Ziel ist es, auf dem Gelände ein Zentrum zu schaffen, dass kirchlich, sozial-diakonisch und kulturell genutzt werden kann – dies unter Erhalt des Einzeldenkmals Lätare-Kirche und der teilweise denkmalgeschützten Freianlagen. Zudem plant der Christophorus Hospiz Verein, dort einen Neubau zu errichten. Am Freitag, 17. Oktober 2025 hat ein Preisgericht mit Vertreterinnen und Vertretern der Kirche, der Stadt und künftiger Nutzerinnen und Nutzer bis in die späten Abendstunden getagt. Der Entwurf des Büros Steimle Architekten GmbH, Stuttgart, überzeugte die Jury und wurde mit dem ersten Preis ausgezeichnet. „Ein rundum überzeugender Entwurf, städtebaulich, funktional und wirtschaftlich“, sagte Stefan Neukamm, Leiter des Dienstleistungszentrums Immobilien im Kirchengemeindeamt München, zur Entscheidung.

Die seit kurzem unter Denkmalschutz gestellte Kirche soll künftig verstärkt als Kultur- und Veranstaltungsraum genutzt werden. Das bisherige Gemeindehaus wird umgebaut. Dort, wo sich jetzt ein Parkplatz und das Wohnhaus mit dem Pfarramt befinden, wird der Christophorus Hospiz Verein ein offenes Haus der Hospizarbeit mit Veranstaltungs-, Informations- und Schulungsangeboten, verschiedenen Hospizdiensten und einem Café am Kirchplatz errichten. 

Insgesamt 14 Architekturbüros und Landschaftsarchitekten haben am Wettbewerb teilgenommen und ihre Wettbewerbsarbeiten eingereicht. Neben dem Gewinner gab es weitere Preisträgerinnen und Preisträger: Büro Code Unique Architekten GmbH, Dresden, (2. Preis) und Büro Caspar Wichert Architektur GmbH, Linz, (3. Preis). Die Arbeiten sind in der Lätare-Kirche in der Quiddestr. 15 in Neuperlach ausgestellt und können dort vom 18. bis 23. Oktober 2025, 10 bis 17 Uhr, besichtigt werden. Ab Montag, 27. Oktober 2025 werden die Arbeiten der ersten drei Preisträgerinnen und Preisträger in der „Quidde35 – Raum für Stadtsanierung“ in der Quiddestr. 35 im Schaufenster ausgestellt werden.

Der Wettbewerb zum Lätare-Areal ist eine Teilmaßnahme der Stadtsanierung in Neuperlach, die vom Referat für Stadtplanung und Bauordnung gesteuert wird. Das Wettbewerbsverfahren sowie die zugrundeliegende Machbarkeitsstudie wurde im Rahmen der Stadtsanierung mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung“ gefördert. Die Programmziele bestehen darin, die Wohn- und Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Nutzungsvielfalt in den Quartieren zu erhöhen.  
 

München, 20.10.2025
 

Rückfragen bitte an:

Gabriele März
Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 

Wettbewerb für das Areal der Lätare-Kirche entschieden

Der Evangelisch-Lutherische Dekanatsbezirk München hat für den Standort der Lätare-Kirche in der Quiddestr. 15 in Neuperlach einen Architektur-Wettbewerb für Gebäude und die Freiraumfläche ausgelobt. Ziel ist es, auf dem Gelände ein Zentrum zu schaffen, dass kirchlich, sozial-diakonisch und kulturell genutzt werden kann – dies unter Erhalt des Einzeldenkmals Lätare-Kirche und der teilweise denkmalgeschützten Freianlagen. Zudem plant der Christophorus Hospiz Verein, dort einen Neubau zu errichten. Am Freitag, 17. Oktober 2025 hat ein Preisgericht mit Vertreterinnen und Vertretern der Kirche, der Stadt und künftiger Nutzerinnen und Nutzer bis in die späten Abendstunden getagt. Der Entwurf des Büros Steimle Architekten GmbH, Stuttgart, überzeugte die Jury und wurde mit dem ersten Preis ausgezeichnet. 

Die seit kurzem unter Denkmalschutz gestellte Kirche soll künftig verstärkt als Kultur- und Veranstaltungsraum genutzt werden. Das bisherige Gemeindehaus wird umgebaut. Dort, wo sich jetzt ein Parkplatz und das Wohnhaus mit dem Pfarramt befinden, wird der Christophorus Hospiz Verein ein offenes Haus der Hospizarbeit mit Veranstaltungs-, Informations- und Schulungsangeboten, verschiedenen Hospizdiensten und einem Café am Kirchplatz errichten.  Insgesamt 14 Architekturbüros und Landschaftsarchitekten haben am Wettbewerb teilgenommen und ihre Wettbewerbsarbeiten eingereicht. Neben dem Gewinner gab es weitere Preisträgerinnen und Preisträger: Büro Code Unique Architekten GmbH, Dresden, (2. Preis) und Büro Caspar Wichert Architektur GmbH, Linz, (3. Preis). Die Arbeiten sind in der Lätare-Kirche in der Quiddestr. 15 in Neuperlach ausgestellt und können dort vom 18. bis 23. Oktober 2025, 10 bis 17 Uhr, besichtigt werden. Ab Montag, 27. Oktober 2025 werden die Arbeiten der ersten drei Preisträgerinnen und Preisträger in der „Quidde35 – Raum für Stadtsanierung“ in der Quiddestr. 35 im Schaufenster ausgestellt werden.

Der Wettbewerb zum Lätare-Areal ist eine Teilmaßnahme der Stadtsanierung in Neuperlach, die vom Referat für Stadtplanung und Bauordnung gesteuert wird. Das Wettbewerbsverfahren sowie die zugrundeliegende Machbarkeitsstudie wurde im Rahmen der Stadtsanierung mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung“ gefördert. Die Programmziele bestehen darin, die Wohn- und Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Nutzungsvielfalt in den Quartieren zu erhöhen.  

Friedensgebet der Religionen in München

Rat der Religionen in München setzt Zeichen für Versöhnung

Unter dem Leitwort „Verschieden – aber im Gebet vereint“ steht das diesjährige Friedensgebet der Religionen am Mittwoch, 22. Oktober, um 18.30 Uhr in der ehemaligen Karmeliterkirche (Karmeliterstraße 1), das der Rat der Religionen veranstaltet. Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Münchner Religionsgemeinschaften lesen und rezitieren Texte aus ihren jeweiligen Heiligen Schriften, singen und sprechen Gebete aus ihren Traditionen. Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Innern, für Sport und Integration, spricht ein Grußwort. 

Neben Christoph Klingan, Generalvikar der Erzdiözese München und Freising und zuständig für die Seelsorgsregion München, und dem Stadtdekan im Evangelisch-Lutherischen Dekanatsbezirk München, Bernhard Liess, nehmen an dem Gebet teil: Rabbiner Shmuel Aharon Brodman von der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Rabbiner Tom Kučera von der Liberalen jüdischen Gemeinde Beth Shalom; Imam Belmin Mehic für das Münchner Forum für Islam; Ergün Erdoğgan und Hayal Tijda Erenler für die Alevitische Gemeinde München; der bulgarisch-orthodoxe Erzpriester Nedialko Kalinov; Heinz Roiger für die Deutsche Buddhistische Union; Sandra Schönitzer für die Baha’i-Gemeinde; und Heide Duckert für die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. 

Der Rat der Religionen in München wurde im Juli 2016 gegründet, um die Zusammenarbeit der Religionsgemeinschaften vor Ort zu stärken und durch Dialog und Beratung das gegenseitige Verständnis und Zusammenleben in der Stadtgesellschaft zu verbessern. (hor) 

 

München, 15. Oktober 2025

Evangelisch-Lutherisches Dekanat München, Öffentlichkeitsreferat – Pressesprecherin: Gabriele März
Gabelbergerstraße 6 – 80333 München – Tel. 089/28 66 19-15 – Fax 089/28 66 19-39
E-Mail: pr.dekanat-muc(at)elkb.de  – Homepage: www.muenchen-evangelisch.de

Erzbischöfliches Ordinariat München, Pressestelle – Pressesprecher: Bernhard Kellner
Kapellenstr. 4 – 80333 München – Tel. 089/21 37-12 63/12 64 – Fax 089/21 37-27 14 78
E-Mail: pressestelle(at)erzbistum-muenchen.de – Homepage: www.erzbistum-muenchen.de

Friedensgebet der Religionen in München

Unter dem Leitwort „Verschieden – aber im Gebet vereint“ steht das diesjährige Friedensgebet der Religionen am Mittwoch, 22. Oktober, um 18.30 Uhr in der ehemaligen Karmeliterkirche, Karmeliterstraße 1, das der Rat der Religionen veranstaltet. Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Münchner Religionsgemeinschaften lesen und rezitieren Texte aus ihren jeweiligen Heiligen Schriften, singen und sprechen Gebete aus ihren Traditionen. Joachim Herrmann, Bayerischer Staatsminister des Innern, für Sport und Integration, spricht ein Grußwort. 

Neben Stadtdekan Bernhard Liess, Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk München, und Generalvikar Christoph Klingan, Erzdiözese München und Freising, nehmen an dem Gebet teil: Rabbiner Shmuel Aharon Brodman von der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und Rabbiner Tom Kučera von der Liberalen jüdischen Gemeinde Beth Shalom, Imam Belmin Mehic für das Münchner Form für Islam, Ergün Erdoğgan und Hayal Tijda Erenler für die Alevitische Gemeinde München, der bulgarisch-orthodoxe Erzpriester Nedialko Kalinov für die Orthodoxe Pfarrkonferenz, Heinz Roiger für die Deutsche Buddhistische Union, Sandra Schönitzer für die Baha’i-Gemeinde und Heide Duckert für die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. 

Segen für Babys und Neugeborene

Die evangelische Kirche in München lädt in diesem Jahr erstmals Familien mit Babys und Neugeborenen zu Segensgottesdiensten ein. Im Herbst lädt die Gemeinde der Christuskirche am Sonntag, 21. September 2025 um 17 Uhr alle Familien mit Babys und Neugeborenen und alle, die mitfeiern wollen, in die Christuskirche Neuhausen, Dom-Pedro-Platz 4, ein. Es ist ein offenes Angebot, um spontan, einfach und unkompliziert das neue Familienmitglied zu begrüßen, Segen und gute Wünsche zu empfangen und gemeinsam mit anderen Familien ein Fest zu feiern. Dabei sein und mitfeiern sollen alle, die möchten: Mamas, Papas, Geschwister, Omas, Opas, Paten und Patinnen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Evangelische Kirchen bei der Langen Nacht der Museen

Zum 26. Mal findet am Samstag, 18. Oktober 2025 in München „Die Lange Nacht der Münchner Museen“ statt. Über 100 Museen laden dieses Jahr dazu ein – neben den großen Museen und Galerien sind auch ungewöhnliche Kulturorte mit dabei. Auch die evangelischen Innenstadtkirchen Erlöserkirche, Ungererstr. 13, und St. Markus, Gabelsbergerstr. 6, nehmen an der Museumsnacht teil. In der Erlöserkirche ist von 18 Uhr bis 1 Uhr die Rauminstallation „Genius Saeculi“ zu sehen. Unter dem Titel „Bach im Fluss – einzigartiges Bachkonzert“ wird zudem um 20 Uhr und 22 Uhr jeweils ein Konzert von Corinna Rösel, Pasinger Madrigalchor, dem Chor PROJEKT25 und der Sopranistin Flora Magica Rundel aufgeführt, das auf die Installation Bezug nimmt. Der Abend wird um 19.30 Uhr von Alt-Oberbürgermeister Christian Ude eröffnet. Bereits ab 18 Uhr gibt es eine Malaktion. In St. Markus kann man von 18 bis 23.30 Uhr Musik und Stille erleben. Um 18.30 und 19.30 Uhr wird das Konzert „Six Pieces for Solo Violin“ von Sophia Jani mit Teresa Allgaier (Violine) aufgeführt. Um 20.30, 21.30 und 22.30 Uhr gibt sind Spirituals und Songs aus verschiedenen Kulturen mit dem mit dem Duo „MoonRa“ feat. Olivier Hein & Volker Giesek sowie dem „Peace Train Choir“. Die Karten für die Museumsnacht kosten 20 Euro. Mehr Informationen auf den Seiten der Erlöserkirche und St. Markus.

Gottesdienst der internationalen evangelischen Gemeinden

Das Forum „Interkulturell Evangelisch in München“ (IKEM) lädt am Sonntag, 19. Oktober 2025 um 15 Uhr zu einem internationalen Gottesdienst mit Bands & Chören in die Kreuzkirche, Hiltenspergerstr. 57, mit Stadtdekan Dr. Bernhard Liess, Pfarrer Michael Trimborn und Pfarrer Merga Negeri und anderen ein. Die musikalische Gestaltung übernehmen die Lobpreisband der Indonesischen Gemeinde München, der Chor der Celestial Church of Christ, St. Michael Parish München, der Chor der Koreanischen Sarang Gemeinde München, der Feo Antso-Chor der Madagassischen Gemeinde München und Chöre aus zwei evangelischen Chinesischen Gemeinden in München. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es ein Get-together im Albert-Lempp-Saal mit Imbiss und Getränken.