Studie: Kriselnde Unternehmen heben oft Frauen in Führungspositionen

München, Konstanz (epd). Existenzgefährdete Unternehmen berufen überdurchschnittlich oft Frauen in Führungspositionen. Solche Positionen „auf der gläsernen Klippe“ könnten die Karriere jedoch an den Abgrund führen und seien deshalb eine versteckte Form von Diskriminierung, erläutern der Münchner Wissenschaftler Max Reinwald, der Konstanzer Organisationsforscher, Professor Florian Kunze, und der Konstanzer Wissenschaftler Johannes Zaia im „Journal of Management“.