Sozialpädagogin fordert: „Sexarbeit als gesellschaftliche Realität anerkennen“

Prostitution sei ein Teil der gesellschaftlichen Realität, die anerkannt werden müsse, sagt die Sozialpädagogin Michaela Fröhlich. Verbote lösten die Probleme nicht. Man müsse mit den Sexarbeiter*innen reden, nicht über sie.