Masken-Importeurin unterliegt im Rechtsstreit mit Bayern

München (epd). Eine Importeurin von Textilien aus China ist mit einer Millionenklage gegen den Freistaat Bayern gescheitert. Sie hatte fast 1,6 Millionen Euro Schadenersatz verlangt, weil das Gesundheitsministerium ihr 400.000 Schutzmasken trotz einer angeblichen Vereinbarung nicht abgenommen und bezahlt habe, wie das Landgericht München am Freitag mitteilte. Die Richter sahen es allerdings nicht als erwiesen an, dass es überhaupt zu einem Vertrag zwischen der Frau und dem Freistaat gekommen sei. (Az. 34 O 4965/21)