Landesbischof: Diakoniepräsident Bammessel war Anwalt der Armen

Nürnberg (epd). In einem Festgottesdienst in der Nürnberger Sebalduskirche ist am Dienstagnachmittag der Präsident der Diakonie Bayern, Michael Bammessel, in den Ruhestand verabschiedet worden. In seiner Predigt über die Hoffnung sagte Bammessel, „Operation Hoffnung“ könnte ein passender Name für die Diakonie sein. Sie kümmere sich um Jugendliche aus schwierigsten Verhältnissen oder um Straffällige, die mehrmals rückfällig wurden, oder pflege hochgradig demente Menschen, deren Angehörige überfordert seien – „weil wir für jeden Menschen Hoffnung haben“.