„Kirche in Not“ kritisiert Gewalt gegen Christen in Nigeria

München (epd). Das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ hat die Gewalt gegen Christinnen und Christen in Zentralnigeria verurteilt. In den vergangenen zwei Monaten seien bei Terrorangriffen mindestens 68 Menschen christlichen Glaubens getötet worden, teilte das Hilfswerk am Mittwoch in München mit. Ferner seien viele Menschen entführt oder vertrieben worden, hieß es unter Berufung auf den Bischof des Bistums Makurdi, Wilfred Chikpa Anagbe.