Bundesverwaltungsgericht verhandelt über Corona-Verordnungen

Leipzig, München (epd). Vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Mittwoch die Verhandlung über die Rechtmäßigkeit von Corona-Verordnungen in Sachsen und Bayern begonnen. Der Dritte Senat befasst sich mit Verordnungen aus der Anfangszeit der Corona-Pandemie. Die sächsische Verordnung galt vom 17. April bis zum 3. Mai 2020, die von Bayern vom 31. März bis zum 19. April 2020.Zuvor hatte das sächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) im Oktober 2021 einen Normenkontrollantrag gegen die Verordnung abgelehnt. Dagegen legte der Kläger Revision beim Bundesverwaltungsgericht ein.