Bayern häufiger wegen psychischer Probleme krankgeschrieben

München (epd). Beschäftigte im bayerischen Gesundheitswesen waren laut einer neuen Studie im vergangenen Jahr häufiger wegen psychischer Probleme krankgeschrieben als Menschen anderer Branchen. Insgesamt hätten die Ausfalltage wegen psychischer Erkrankungen während der Corona-Pandemie im Freistaat einen neuen Höchststand erreicht, heißt es im Psychreport der DAK-Krankenkasse vom Montag. Das Niveau liege 2021 mit rund 2,4 Fehltagen pro Kopf um 50 Prozent über dem von vor zehn Jahren.