Unigottesdienst CREDO

Mit Sopranistin Marie-Sophie Pollak und Michael Roth, Orgel

Am Sonntag, 10. Dezember um 11:15 Uhr, wird im Rahmen der Universitätsgottesdienste in St. Markus die Reihe MISSA EST fortgesetzt. Prof. Dr. Jörg Lauster predigt über das Credo in der lateinischen Messe.

Marie-Sophie Pollak, Sopran, und Kirchenmusikdirektor Michael Roth, Orgel, gestalten den Gottesdienst musikalisch.

 

Herzliche Einladung zum Universitätsgottesdienst am kommenden Sonntag!

 

 

Über das Projekt MISSA EST

Seit über 1000 Jahren ist die lateinische Messe ein Grundtyp christlichen Gottesdiensts im Westen. Ihre feststehenden Stücke prägen bis heute die lutherische wie die katholische Liturgie. Sie wurden und werden in unterschiedlichster Weise vertont: von einfachen und festlichen gregorianischen Gesängen des Mittelalters über komplexe mehrstimmige polyphone Kompositionen der Renaissance bis hin zu modernen Umsetzungen des 20. und 21. Jahrhunderts.

Einen Höhepunkt stellt die H-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach dar. Für die theologische Deutung ist wichtig, dass Martin Luther vor genau 500 Jahren die lateinische Messe kommentiert und reformiert hat.

 

 

Mit Sopranistin Marie-Sophie Pollak und Michael Roth, Orgel

Am Sonntag, 10. Dezember um 11:15 Uhr, wird im Rahmen der Universitätsgottesdienste in St. Markus die Reihe MISSA EST fortgesetzt. Prof. Dr. Jörg Lauster predigt über das Credo in der lateinischen Messe.

Marie-Sophie Pollak, Sopran, und Kirchenmusikdirektor Michael Roth, Orgel, gestalten den Gottesdienst musikalisch.

 

Herzliche Einladung zum Universitätsgottesdienst am kommenden Sonntag!

 

 

Über das Projekt MISSA EST

Seit über 1000 Jahren ist die lateinische Messe ein Grundtyp christlichen Gottesdiensts im Westen. Ihre feststehenden Stücke prägen bis heute die lutherische wie die katholische Liturgie. Sie wurden und werden in unterschiedlichster Weise vertont: von einfachen und festlichen gregorianischen Gesängen des Mittelalters über komplexe mehrstimmige polyphone Kompositionen der Renaissance bis hin zu modernen Umsetzungen des 20. und 21. Jahrhunderts.

Einen Höhepunkt stellt die H-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach dar. Für die theologische Deutung ist wichtig, dass Martin Luther vor genau 500 Jahren die lateinische Messe kommentiert und reformiert hat.