Zurück in St. Markus: Licht, Klang und kosmisches Staunen
Ab dem 11. Januar 2026 gastiert die neue Lichtshow INFINITY in München: Bereits zum dritten Mal wird dafür die St. Markus-Kirche mit ihrem hohen weißen Kirchenschiff zur monumentalen Projektionsfläche.
Das Zürcher Künstlerkollektiv PROJEKTIL beweist in seiner Lichtshow INFINITY erneut meisterhaft, wie durch präzise 360-Grad Projektion Geschichten zu einem lebendigen Raum aus Licht, Klang, Bewegung und fesselnder Bildsprache verschmelzen und sich in ein immersives Gesamtkunstwerk verwandeln können.
Bei INFINITY vermischen sich faszinierende NASA-Sternenbilder mit uralten ägyptischen Bildsymbolen des ewigen Kreislaufs von Leben, Tod und Wiedergeburt, sphärische Klänge mit Klassik und gregorianischen Chorälen zu einer eindrucksvollen Hommage an das größte aller Themen: die Unendlichkeit. Geprägt von audiovisueller Poesie und spielerischen Illusionen entsteht eine immersive Welt jenseits von messbarer Zeit, klarer Dimension und fester Orientierung. Musikalisch bewegt sich INFINITY zwischen Werken von Johann Sebastian Bach, modernen Eigenkompositionen und zeitgenössischen Beats.
Erstmals wird die Kirchenshow von PROJEKTIL in einer mit Texten unterlegten Musikfassung gezeigt, die einen weiteren Erlebnisraum eröffnet. Die Stimme eines Sprechers begleitet die Illumination mit Auszügen aus Büchern des britisch-amerikanischen Schriftstellers Alan Watts, der dafür bekannt ist, östliche Philosophien wie Buddhismus, Daoismus und Hinduismus für ein westliches Publikum zugänglich zu machen. Dessen Gedanken gleichen poetischen Erzählungen über Vergänglichkeit, Ewigkeit und den Sinn allen Lebens. Zu Musik und Bild entfaltet sich ein weiterer Dialog, der neue Impulse zum Nachdenken setzt und das Publikum inspiriert, sich den eigenen Gedanken – vom Augenblick zur Ewigkeit – hinzugeben.
INFINITY richtet sich an Familien, Liebhaber meditativer, experimenteller Musik und immersiver Lichtkunst – kurz an alle, die spüren möchten, dass es mehr gibt als das Messbare und Sichtbare. INFINITY feiert am 11. Januar 2026 in der Markuskirche Premiere und läuft bis zum 12. April 2026 mit mehrere Vorstellungen täglich.
Live-Konzerte
zum 45minütigen Extended-Format der Lichtshow "Infinity"
Sonntag, 25. Januar & Samstag, 14. März
Pop & Jazz Evergreens | Organ meets Jazz
Mit Angela Avetisyan, Jazz-Trompete | Simon Popp, Percussion | Michael Roth, Orgel
Die armenisch-sibirische Jazz-Trompeterin, der Percussionist Simon Popp und Markus-Organist Michael Roth verleihen der immersiven Show mit bekannten Themen und abwechslungsreichen, auf die Lichtshow abgestimmten Improvisationen noch mehr Tiefe und sorgen so für ein ganz besonderes synästhetisches Erlebnis.
Chor- und Orgelmusik von Gustav Mahler, Carl Orff, György Ligeti u.a.
Mit dem Markus-Chor München | Leitung: Michael Roth | Orgel: Robert Hogrebe
Bekannte und unbekannte Chormusik und Orgelimprovisationen – mal sphärisch und zart, mal mächtig und klanggewaltig, mal von treibenden Rhythmen geprägt - lassen Licht, Klang und Raum miteinander verschmelzen.
Auch im Musikgottesdienst am 24.02. ist die Lichtshow zu bewundern.
(Das ursprünglich zusätzlich geplante Familienprogramm "PIXEL ZOO Ocean" wird aus technischen Gründen auf die Spielzeit 2027 verschoben.)
Zurück in St. Markus: Licht, Klang und kosmisches Staunen
Ab dem 11. Januar 2026 gastiert die neue Lichtshow INFINITY in München: Bereits zum dritten Mal wird dafür die St. Markus-Kirche mit ihrem hohen weißen Kirchenschiff zur monumentalen Projektionsfläche.
Das Zürcher Künstlerkollektiv PROJEKTIL beweist in seiner Lichtshow INFINITY erneut meisterhaft, wie durch präzise 360-Grad Projektion Geschichten zu einem lebendigen Raum aus Licht, Klang, Bewegung und fesselnder Bildsprache verschmelzen und sich in ein immersives Gesamtkunstwerk verwandeln können.
Bei INFINITY vermischen sich faszinierende NASA-Sternenbilder mit uralten ägyptischen Bildsymbolen des ewigen Kreislaufs von Leben, Tod und Wiedergeburt, sphärische Klänge mit Klassik und gregorianischen Chorälen zu einer eindrucksvollen Hommage an das größte aller Themen: die Unendlichkeit. Geprägt von audiovisueller Poesie und spielerischen Illusionen entsteht eine immersive Welt jenseits von messbarer Zeit, klarer Dimension und fester Orientierung. Musikalisch bewegt sich INFINITY zwischen Werken von Johann Sebastian Bach, modernen Eigenkompositionen und zeitgenössischen Beats.
Erstmals wird die Kirchenshow von PROJEKTIL in einer mit Texten unterlegten Musikfassung gezeigt, die einen weiteren Erlebnisraum eröffnet. Die Stimme eines Sprechers begleitet die Illumination mit Auszügen aus Büchern des britisch-amerikanischen Schriftstellers Alan Watts, der dafür bekannt ist, östliche Philosophien wie Buddhismus, Daoismus und Hinduismus für ein westliches Publikum zugänglich zu machen. Dessen Gedanken gleichen poetischen Erzählungen über Vergänglichkeit, Ewigkeit und den Sinn allen Lebens. Zu Musik und Bild entfaltet sich ein weiterer Dialog, der neue Impulse zum Nachdenken setzt und das Publikum inspiriert, sich den eigenen Gedanken – vom Augenblick zur Ewigkeit – hinzugeben.
INFINITY richtet sich an Familien, Liebhaber meditativer, experimenteller Musik und immersiver Lichtkunst – kurz an alle, die spüren möchten, dass es mehr gibt als das Messbare und Sichtbare. INFINITY feiert am 11. Januar 2026 in der Markuskirche Premiere und läuft bis zum 12. April 2026 mit mehrere Vorstellungen täglich.
Live-Konzerte
zum 45minütigen Extended-Format der Lichtshow "Infinity"
Sonntag, 25. Januar & Samstag, 14. März
Pop & Jazz Evergreens | Organ meets Jazz
Mit Angela Avetisyan, Jazz-Trompete | Simon Popp, Percussion | Michael Roth, Orgel
Die armenisch-sibirische Jazz-Trompeterin, der Percussionist Simon Popp und Markus-Organist Michael Roth verleihen der immersiven Show mit bekannten Themen und abwechslungsreichen, auf die Lichtshow abgestimmten Improvisationen noch mehr Tiefe und sorgen so für ein ganz besonderes synästhetisches Erlebnis.
Chor- und Orgelmusik von Gustav Mahler, Carl Orff, György Ligeti u.a.
Mit dem Markus-Chor München | Leitung: Michael Roth | Orgel: Robert Hogrebe
Bekannte und unbekannte Chormusik und Orgelimprovisationen – mal sphärisch und zart, mal mächtig und klanggewaltig, mal von treibenden Rhythmen geprägt - lassen Licht, Klang und Raum miteinander verschmelzen.