Tod und Trauer

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Befiehl du deine Wege und was dein Herze kränkt
der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt.
Der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn,
der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann.

Mach End, o Herr, mach Ende mit aller unsrer Not;
stärk unsre Füß und Hände und lass bis in den Tod
uns allzeit deiner Pflege und Treu empfohlen sein,
so gehen unsre Wege gewiss zum Himmel ein.

(Paul Gerhardt im 30-jährigen Krieg, Evang. Gesangbuch 361, 1+12)


 

Die eigene Endlichkeit annehmen

Mensch-Sein heißt Grenzen erfahren - Grenzen eigener Gesundheit, Lebenskraft und Lebenszeit. Krankheit, Sterben und Tod gehören zum Leben. Das sind Erfahrungen, die keinem erspart bleiben. Unser Leben gelingt umso mehr, wenn wir die Erwartung und Erfahrung von Vergänglichkeit und Tod in unser Leben einbeziehen und bewältigen.
Dabei können uns auch viele biblische Erzählungen helfen, in denen sich schon damals Menschen den schmerzlichen und leidvollen Erfahrungen stellen mussten. Auch Gott hat an unserem begrenzten Leben teilgenommen: Er ist in Jesus Christus Mensch geworden, hat sich Kranken und Sterbenden zugewandt und musste selbst sterben. Durch seine Auferstehung von den Toten haben Vergänglichkeit, Sterben und Tod nicht mehr das letzte Wort.

 

Gerne begleiten wir Sie und Ihre Familie in dieser schweren Zeit rund um den Tod herum - als Pfarrer und Pfarrerinnen, als Seelsorger und Seelsorgerinnen - in Gesprächen genauso wie in kräftigenden Ritualen. Sprechen Sie uns einfach an!

   

Auf der folgenden Seite finden Sie wichtige Hinweise wie wir an St. Markus Ihnen in dieser Zeit helfen können.